M.Sc. Philipp Ludwig

© Julian Martitz
M.Sc. Philipp Ludwig
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M.Sc. Philipp Ludwig
Funktionen
Lehrbeauftragte
Institut für Landschaftsarchitektur
Lehrbeauftragte
Pflanzenverwendung

weitere Informationen zur Person

  • Lebenslauf
    seit 2018Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Freiraumentwicklung, Leibniz Universität
    Hannover, Fachgebiet „Freiraumpolitik und Planungskommunikation“ bei Prof. Dr.-Ing. Bettina
    Oppermann
    seit 2018Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Landschaftsarchitektur, Leibniz Universität
    Hannover, Fachgebiet „Pflanzenverwendung“ bei Prof. Dr.-Ing. Anke Seegert
    2017Gärtnerische Tätigkeit im Berggarten Hannover
    2015 – 2017Masterstudium der Landschaftsarchitektur an der Leibniz Universität Hannover
    2011 – 2015Bachelorstudium der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung an der Leibniz Universität
    Hannover
    2010 – 2011Zivildienst
    2008 – 2010Gärtnerausbildung Fachrichtung Zierpflanzenbau bei der Stadtgärtnerei in Gießen
  • Auszeichnungen und Preise

    Camillo Schneider Preis der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft, 2018

  • Publikationen

    Buchbeiträge

    • Ludwig, Philipp (2019): Die Blut-Buche in der Geschichte der Gartenkunst. Gartendenkmalpflegerische und pflanzenverwenderische Herausforderungen an ausgewählten Beispielen in historischen Gärten.Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft (MDDG), 104, S. 112–121
    • Ludwig, Philipp (2019): Blutbuchen in historischen Gärten.AFZ DerWald, 12/2019, S. 34-37
    • Ludwig, Philipp (2019): Die Blut-Buche in der Park- und Gartengestaltung. Geschichte, Bedeutung und Herausforderungen für die GartendenkmalpflegeRoloff, Andreas; Thiel; Weiß (Hrsg.): Aktuelle Fragen der Baumpflege und –verwendung, Management und Verwendung von Stadtbäumen. Tagungsband Dresdner StadtBaumtage 14./15. März 2019, Dendro-Institut Tharandt, Tharandt, S. 163-175
    • Ludwig, Philipp; Bettina Oppermann (2019): Die bürgerliche Verantwortung für die kleine Stadt – Das Beispiel Limburg an der LahnThemenbuch Nr. 14 der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL)), L&H Verlag, Berlin, S.42-47
    • Ludwig, Philipp; Oppermann, Bettina (2019): Zum Zusammenhang von Verschönerungsvereinen und kommunaler Freiraumplanung.Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover (Hrsg.): Hochweit 19. Jahrbuch 2019, 19, S. 162
    • Ludwig, Philipp (2018): Die Blut-Buche in der Geschichte der GartenkulturFakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover (Hrsg.): Hochweit 18. Jahrbuch 2018, 18, S. 138f.
    • Ludwig, Philipp; Plieth, Linda (2015): Das Landhaus „Haghof“ in Isernhagen – eine geschichtliche und gartendenkmalpflegerische UntersuchungFakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover (Hrsg.): Hochweit 14. Jahrbuch 2014, 14, S. 104f.

    Bücher

    • Ludwig, Philipp; Oppermann, Bettina (2019): Die bürgerliche Verantwortung für die kleine Stadt. Das Beispiel Limburg an der Lahn.Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V. (Hrsg.): Bürgerschaftliches Engagement. DGGL-Jahrbuch 2019, 14, Callwey Verlag, München, S. 42-47

    Journale

    • Ludwig, Philipp; Oppermann, Bettina, Wolschke-Bulmahn, Jochen (2020): Immer schöner - Zur historischen und freiraumplanerischen Bedeutung von Verschönerungsvereinen.Die Gartenkunst, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms, 31 (1), S. 157-174
    • Ludwig, Philipp; Oppermann, Bettina; Thies, Mareike; Westerholt, Daniel (2020): Betreten verboten! Landschaftsarchitektur und Umweltplanung online studieren?Stadt und Grün Heft 12, Patzer-Verlag Berlin-Hannover, 17-22
    • Ludwig, Philipp (2018): Gar nicht so gewöhnlich: die Rot-BucheLandeshauptstadt Hannover, Herrenhäuser Gärten (Hrsg.): Im Garten. Das Magazin der Herrenhäuser Gärten, 7 (3), S. 5
    • Oppermann, Bettina; Ludwig, Philipp; Thies, Mareike (2018): Das unfassbare Schöne. Wer bestimmt, was schöne Landschaft ist?Stadt + Grün 12/2018, S. 22-26
    • Ludwig, Philipp (2017): Fruchtschmuck an Nadelgehölzen – eine unterschätzte ZierdeLand erleben, 7 (4), S. 6-8